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20.10.2017 Kategorie: Aktuell

Vortragsveranstaltung zur Knieendoprothetik am Klinikum Oberlausitzer Bergland in Zittau

– Auftakt für viele weitere Informations- und Elternabende –


Für den 01. November 2017 um 17.00 Uhr lädt das Klinikum Oberlausitzer Bergland (KOB) alle Interessierten zum Vortrag „Knie-TEP“ in die Cafeteria im Untergeschoss von Haus 3 ein. Anlass ist die in diesem Sommer erfolgreich eingesetzte 100. Knie-Totalendoprothese (TEP) – Oberflächenersatz im abgenutzten Kniegelenk – dies erfolgt im Klinikum in Zittau seit 2015 nach einem besonderen, relativ neuartigen Verfahren. 

 

Der Vortrag wird von Oberarzt Dr. med. Wolf-Dieter Zeißig gehalten. Facharzt Dr. med. Christian Albuja und Dr. med. Hendrik Drechsel ergänzen das Team in der Klinik für Unfall- und Handchirurgie unter Leitung von Chefarzt Dr. Michael Holch.

 

Die Endoprothetik besitzt am Klinikum Oberlausitzer Bergland eine fast 40jährige Tradition: unsere Kniegelenkendoprothesen werden per Computertomographie geplant und mit patienten-individuell CAD-gefertigten Schnittblöcken eingesetzt. Dieses Verfahren garantiert eine besonders hohe Passgenauigkeit der TEP und minimiert das Risiko für den Patienten. Dazu mehr im Vortrag.

 

Die Patienten können darüber hinaus am KOB im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), dass analog den früheren Polikliniken für die ambulante Versorgung zuständig ist, vorgestellt und auch nachbehandelt werden, so dass stationäre und ambulante Versorgung hier Hand in Hand für den Patienten gehen.

 

Im Anschluss an den Vortrag bieten wir die Möglichkeit, mit den Medizinern ins Gespräch zu kommen. Für alle Rückfragen steht Ihnen Oberarzt Dr. Zeißig auch gern vorab zur Verfügung:

 

 

Tel.: Sekretariat Unfall- und Handchirurgie: 03583 / 88-1240 oder im MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum, für ambulante Dienstleistungen und die Beratung

 

Tel.: 03583 / 88-1804.

 

Ein kleiner Imbiss wird gereicht. Mit dieser Vortragsveranstaltung eröffnet das Klinikum eine ganze Reihe von Informations- und Elternabenden, die zukünftig in regelmäßiger Folge aus allen medizinischen Fachabteilungen geplant sind.