Archiv 2009
Frau Scholze und Frau Seifert wurden feierlich verabschiedet
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Tag der offenen Tür im Brustzentrum Ostsachsen
Am 25. November fand wieder ein Tag der offenen Tür im Brustzentrum Ostsachsen (BZOS) am Klinikumstandort Ebersbach statt. Dieser bot allen Interessierten die Gelegen- heit, sich mit modernen Behandlungsmethoden von Brust- erkrankungen und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen vertraut machen. Herr Dr. Ansorge, Technischer Geschäftsführer KOB und Herr Glajzer, Chefarzt d. Klinik f. Frauenheilkunde und Geburtshilfe Eb. begrüßten die ca. 50 Besucher. Anschließend hielt Frau Patzig, staatl. Geprüfte Diätassistentin der Krankenhausservicegesellschaft einen Vortrag über eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
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Tag der offenen Tür - 125 Jahre Klinikumstandort Zittau
125 Jahre Klinikumstandort Zittau wurde am 14. November 2009 mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Von 10:00 bis 16:00 Uhr war einiges los und Besucher und Patienten erhielten interessante Einblicke in unsere Arbeit und in verschiedene Krankheitsbilder. Zahlreiche Angebote wie Vorträge oder die Einsicht in die Klinikbereiche Innere Medizin mit Funktionsdiagnostik, Chirurgie, Kinder- und Jugendmedizin, Unfall- und Handchirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Labor, Radiologie, Pflege, Physiotherapie u.v.m. lockten weit mehr als 500 Gäste in unser Haus.
Ärzte und Schwestern der Klinik für Innere Medizin informierten über moderne Diagnose- und Therapieverfahren in der Schlaganfallbehandlung, der Kardiologie, der Diabetologie, der Hämatologie/Onkologie oder der Gastroenterologie mit Filmbeiträgen und in Vorträgen. Auf besonders großes Interesse stieß der OP-Bereich, der besichtigt wer-den konnte und wo u.a. laparoskopische Eingriffe erläutert wurden. Am Laparoskopie-Trainer konnten die Besucher sich auch gleich selbst als Operateur üben. Die Klinik für Unfall- und Handchirurgie stellte Instrumente und Kunstknochen aus. Ein Highlight für Kinder war die Puppensprechstunde in der Teddyklinik mit vielen Leckereien, Gewinnspielen und Kinderschminken auf der Station 14. Ebenso konnte der Kreißsaal und die Wochenstation „unter die Lupe“ genommen werden. Im Labor wurden einzelne Blutparameter und deren Bedeutung für die Diagnose und Therapie verschiedener Erkrankungen (Diabetes, Herzinfarkt, Borreliose u.a.) dargestellt. Hier konnte man sich auch die Blutgruppe bestimmen lassen. Im Klienebergerraum stellte sich das Brustzentrum Ostsachsen mit einem interessanten Vortrag der Breast Care Nurse Anett Henke vor. Mehr zum Beckenboden- und Kontinenzzentrum Ostsachsen erfuhr man im Bereich der Sprechstunden. Im Speisesaal wurde der gesamte Bereich der Pflege ausgestellt. Hier bekamen die Besucher Pflegetipps und einen Einblick in Stomaversorgung, Lagerungs- therapie oder Dekubitusprophylaxe. Die Medizinische Berufsfachschule informierte über das Berufsbild des Gesundheits- und Krankenpflegers. Und die die Notfallaufnahme demonstrierte eine Reanimation. In der Radiologie wurden Untersuchungsverfahren mit anonymisierten Schnittbildern verschiedener Erkrankungen mit Besichtigung von Mammografie, CT und Durchleuchtung gezeigt. Mehr über die Hygiene in unserem Klinikum erfuhren die Gäste beim Stand unserer Hygienebeauftragten, wo sie auch einen Hautcheck durchführen lassen konnten. Auch die Physiotherapie wurde besichtigt und lud zu Schnupperkursen ein.
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Tag der Pflege - Klinikumstandort Ebersbach
Am 11. November 2009 fand am Klinikumstandort Ebersbach der „Tag der Pflege“, zugleich 3. Tag der klinischen Visite, statt. Er stand unter medizinischer Leitung von Dr. med. Knut Häberlein, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin Ebersbach und Dr. med. Matthias Karutz, Chefarzt der Klinik für Chirurgie Ebersbach.
Zentrale Rolle des Nachmittages spielte die Pflege. Mit dem Angebot dieser Weiterbildungs- veranstaltung, die sich von der Thematik an die Leiter von Pflegeeinrichtungen, die pfleger- ischen Bereichsleiter, die ambulanten Pflegedienste und das Pflegepersonal der Pflegeheime und Seniorenresi-denzen richtet, soll die erfolgreiche Kooperation zwischen Pflegekräften und Ärzten im Rahmen einer umfassenden Gesundheitsversorgung der Patienten in unserem Landkreis soll weiter ausgebaut und intensiviert werden.
Neben den Vorträgen durch Ärzte und
Hygienefachkraft zu Themen wie modernen Chirurgie in der Behandlung des Dekubitus, Verlegung mit MRSA aus dem Krankenhaus, Demenz als medizinische und gesellschaftliche Herausforderung, neue Therapieoptionen bei Diabetes mellitus oder Schlaganfallversorgung am KOB wurde auch die praktische Umsetzung von Pflegestandards in unserem Haus auf der Station 8 vorgestellt. Dazu gehörte u.a. die Demonstration einer individuellen Dekubitus- prophylaxe durch den Einsatz von Spezial- matratzen und die Anwendungsmöglichkeiten einer modernen Wundversorgung.
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Aus dem Klinikum des Landkreises Löbau-Zittau wird das Klinikum Oberlausitzer Bergland
Der bisherige Name des Klinikums hatte sich bei der Gründung im Jahr 2004 am damaligen Landkreisnamen Löbau-Zittau orientiert. Dass mit der Bildung des neuen Landkreises Görlitz auch ein neuer Name für das Klinikum gefunden werden musste, lag auf der Hand.
Nach den entsprechenden Beschlüssen der Aufsichtsgremien und dem notwendigen Antrags- und Prüfverfahren gilt dieser neue Namen nunmehr offiziell. Das Klinikum möchte mit dieser Namenswahl auch seine Stellung im neuen Landkreis und vor allem im Herzen der Oberlausitz unterstreichen. |
Prof. Biedenkopf besucht Krankenhaus Ebersbach
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Christliche Jugendgruppe singt im Klinikum
Die Gruppe war im Rahmen ihrer Jugendfreizeit in Lückendorf in Zittau und äußerte den Wunsch am Klinikum- standort Zittau auf einigen Stationen zwei bis drei Stücke zu singen.
Die Lieder sollten einfache Botschaften über Jesus Christus vermitteln. |
Zertifiziertes Qualitätsmanagement im Klinikum Oberlausitzer Bergland
Zielstellung dabei war, die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 für das gesamte Klinikum zu erreichen. Die DIN EN ISO 9001:2008 ist eine international gültige Norm, welche Standards und Anforderungen an ein Qualitätsmanagement- system beschreibt.
Sowohl in den Zwischenauswertungen als auch in der Abschlussberatung wurde dem Klinikum ein hohes Niveau der Arbeit bescheinigt. Die Anforderungen an eine Zertifizierung werden erfüllt. Der Zertifizierung folgen nun jährliche Überprüfungen.
Übergabe der Arbeitsverträge
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12. Zittauer Kinderwoche im Klinikum, Standort Zittau
Unter dem Motto „Kindsein braucht Zeit“ waren am 4. Juni 15 Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren der Kita Butzemannhaus und 20 Kinder der Kita Querxenhäus´l in der Notfallaufnahme und auf der Kinderstation unterwegs.
Die Kinder hatten Glück, sogar ein Krankenwagen war da. Oberarzt Dr. med. Müller, Leiter der Notfallaufnahme, zeigte den kleinen Besuchern, die sofort hinein kletterten, das Auto von innen. Er erklärte warum im Notfall alles schnell gehen muss. Herr Dipl. Med. Zersch zeigte die Ausrüstung im Notarztwagen und ließ das Martinshorn noch einmal kräftig aufheulen. Das begeisterte alle Kinder, sogar den Helm durfte jeder noch einmal aufsetzen.
In der Notfallaufnahme schauten die Kinder dann fasziniert zu, als Oberarzt Dr. med. Müller dem Teddy einen Gips anlegte. Mit der Rohrpost ging zum Abschluss eine Tüte Bonbons auf die Kinderstation, wo schon die Schwestern warteten und auch dort die Kleinen einen Einblick bekamen. So wurden die Kinder im Vorschulalter spielerisch an Themen wie Krankheit, Krankenhaus und Ärzte herangeführt. Allen hat der Tag sehr gefallen.
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Telemedizin mit Niederschlesien |
Einweihung Mutter-Kind-Bereich Rehabilitationsklinik
Vor rund 40 geladenen Gästen begrüßte der Kaufmännische Geschäftsführer unseres Klinikums, Herr Mayer, die Anwesenden. Nach dem Grußwort von Landrat Herrn Bernd Lange, der einen gesamtgesellschaftlichen Auftrag darin sieht in diesem Bereich aktiv zu werden, reihten sich weitere fachkompetente Redebeiträge zu den Baumaßnahmen und der Nutzung des Mutter-Kind-Bereiches durch Herrn Dr. Ansorge (Technischer Geschäfts-führer des Klinikums) und Herrn Dr. med. Kloß (Chefarzt der Rehabilitationsklinik). Chefarzt Dr. Kloß hob vor allem die Bedeu-tung des neuen Bereiches aufgrund des gestiegenen Bedarfes an Mutter-Kind-Kuren in den letzten Jahren hervor und verwies insbesondere auf die Therapie von Sprach- und Sprechstörungen.
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Große Resonanz zum Tag der offenen Tür im Kreißsaal Zittau
Ca. 100 Interessierte konnten einen Blick hinter die Kulissen der Geburtshilfe mit seinem breit gefächerten Angebot werfen. Mit vielen neuen Informationen und Eindrücken über die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Zittau, deren besonderes, persönliches Ambiente und die umfassenden medizinischen Möglichkeiten verließen die Gäste den Tag der offenen Tür. Zurück blieb ein stolzes Team des geburtshilflichen Bereiches. „Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg. Wir freuen uns über die große Resonanz“, so das Resümee der Hebammen und der Ärzte.
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Erweiterung des Leistungsspektrums in der Klinik für Unfall- und Handchirurgie - Verbesserte Behandlung von Fußerkrankungen
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Neugestalteter Raum der Stille mit Steinen der Dresdner Frauenkirche
Zusammen mit dem sächsischen Bildhauer Reinhard P. Killies aus Limbach-Oberfrohna wurde dieser Raum mit Steinen der Frauen- kirche Dresden gestaltet. Herr Killies hat als einziger Künstler einen Restbestand der Ruinensteine der Frauenkirche erhalten. Aus den alten Steinen, die aus der Ruine geborgen wurden und für den Schutt bestimmt waren, macht er neue kleine aber auch große Kunstwerke. Bei der Auswahl der Steine im Steinregallager auf dem Dresdener Neumarkt hatte er freie Hand.
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Patiententag des Beckenboden- und Kontinenzzentrums Ostsachsen (BKOS) zum Thema Inkontinenz mit großer Resonanz
Am 4. April hatte das Beckenboden- und Kontinenzzentrum Ostsachsen (BKOS) zum „Patiententag 2009“ in das Campus- gebäude der Hochschule Zittau/Görlitz eingeladen. Fast 150 Frauen und Männer aller Altersklassen waren zum Patiententag des BKOS zu verständlichen und informativen Vorträgen, Filmen und Diskussionen gekommen.
Die Gäste hatten „sich getraut“, ihr Interesse aber zugleich auch ihr persönliches Problem mit Senkung, Vorfall oder Inkontinenz zu zeigen. Ist es doch vorrangig eben ein immer noch tabuisiertes Thema: man spricht nicht darüber, versucht sich eher selbst zu helfen oder sich in sein Schicksal zu fügen. Die Mitarbeiter unseres auch international anerkannten Zentrums unseres Klinikum hatten viel Informationsmaterial zusammengestellt: ein sehr aussagekräftiger Flyer des BKOS mit einer ersten – anonymen – Möglichkeit zur „Selbstdiag- nostik“, Anleitungen zur Beckenbodengymnastik und Entspannungsübungen, einen ausführ- lichen Fragebogen zur allgemeinen und speziellen Diagnosefindung usw.
Die sehr anschaulichen Übersichtsvorträge, eine Videodemonstration zu Inkontinenz- und Senkungsoperationen haben viel Anklang gefunden, u.a. auch die Einsicht, dass z.B. mit einer „Blasenbändchenoperation von kaum 20 Minuten Dauer eine Inkontinenz definitiv geheilt werden kann.Alle, die „noch nicht“ den Mut aufgebracht haben, sich dieser Krankheit zu stellen und aktiv den Weg zur erfolgreichen Behandlung zu gehen, sind aufgerufen im nächsten Jahr am „Patiententag 2010“ teilzunehmen.Wer nicht dabei war aber trotzdem sich schon jetzt Informationen einholen möchte, kann über die Telefonnummern des BKOS einen Beratungs- termin erhalten:
Spezialsprechstunde: 03583 / 881210 und 03583 / 881212
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Übergabe der Ausbildungsverträge für zukünftige Azubis des Klinikums
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Schüler der Schkola gGmbH informierten sich übers Klinikum
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Woche der offenen Unternehmen im Gesundheitszentrum Löbau-Zittau
Im Rahmen der sachsenweiten Woche der offenen Unternehmen beteiligten sich die Unter- nehmen des Gesundheitszentrums (Klinikum, Managementgesellschaft Löbau-Zittau, Krankenhausservicegesellschaft Löbau-Zittau, Rehabilitationsklinik) auch an der sachsenweiten „Woche der offenen Unternehmen 2009“ vom 10. März bis zum 13. März. Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse bekamen in dieser Woche die Möglichkeit, die Berufe „Hautnah“ zu erleben.
Anschaulich wurden die Ausbildungsmöglichkeiten in den einzelnen Gesellschaften dargestellt und in Gesprächen mit den zuständigen Leitern über die Abläufe in den jeweiligen Bereichen informiert.
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Landrat Bernd Lange zu Besuch am Klinikumstandort Ebersbach
Am 18. Februar war Landrat Bernd Lange zu einem Besuch der Baustelle Westflügel Ebersbach in unserem Klinikum. In Begleitung des Dezernenten Werner Genau besichtigte er die Baustelle in ihren Teilabschnitten erstes Obergeschoß (neuer Ärzteflur), zweites Obergeschoß (Station 6) und Dachgeschoß (Bereitschaftszimmer) und ließ er sich über die Baumaßnahme sowie auch die bisherige Rekonstruktion des Standortes Ebersbach informieren.
Abgeschlossen wird die Maßnahme im Jahr 2010 durch den Abbau der Containeranlage und Begrünung dieser Fläche. Mit der Fördersumme für den Westflügel Ebersbach von 4,2 Millionen Euro sind seit Anfang der neunziger Jahre rund 46 Millionen Euro in die Standorterhaltung und -rekonstruktion Ebersbach geflossen (außer Pauschalfördermitteln und eigenfinanzierten Maßnahmen).
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Dr. med. Michael Holch ist neuer Chefarzt der Klinik für Unfall- und Handchirurgie Zittau
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Tag der offenen Tür im Institut für Laboratoriumsmedizin zum Beruf
„Medizinisch-technische Laborassistenz“
Am 24. Januar informierte das Institut für Laboratoriumsmedizin unseres Klinikums am Standort Zittau über den Ausbildungsberuf „Medizinisch-technische Laborassistenz“ (MTLA). Im Vordergrund stand die Aufklärung über Ausbildungsinhalte, Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren, Berufsbild und Berufsaussichten einer /-s MTLA.
Besonders interessant war der Blick durch das Mikroskop. Den Besuchern wurden Blutzellen, Bakterien, Gewebepräparate und wie man eine Blutgruppe bestimmt, gezeigt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Labor zu besichtigen.


Am 22. Juli sang eine christliche Jugendgruppe aus einer Mennonitenge-meinde in Espelkamp (Kreis Minden-Lübbecke) von 15.00 bis 16.00 Uhr Lieder für die Patienten.







Am 1. Januar 2009 hat Dr. med. Michael Holch die Leitung unserer